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21.05.2015

Neuer VDO-Tachograf ab Juli erhältlich


Quelle: www.eurotransport.de 

Ab Sommer ist der VDO DTCO 2.2 europaweit am Markt verfügbar. Der neue digitale Tachograf zeigt laut Hersteller die verbleibenden Restlenk- und Pausenzeiten noch präzisier an.


NFZ + Fuhrpark / Foto: VDO

Villingen-Schwenningen. Ab Juli 2015 ist der neue digitale Tachograf der Marke VDO europaweit erhältlich. Eine der wichtigsten Neuerungen des DTCO 2.2 für den täglichen Gebrauch ist laut Hersteller Continental der bereits ab Werk verfügbare verbesserte VDO-Counter, ein intelligenter Bordcomputer, der den Fahrer ständig auf dem Laufenden über die verbleibenden Lenk- und Ruhezeiten halten soll. Dank verbesserter Algorithmen und einer Plausibilitätsprüfung zeige er die verbleibenden Restlenk- und Pausenzeiten noch präziser an und berücksichtige zum ersten Mal in vollem Umfang die Besonderheiten beim Aufenthalt auf Fähren und Zügen, so VDO. Darüber hinaus informierten erweiterte Anzeigen den Fahrer über die verbleibende Lenkzeit bis zur nächsten Wochenpause. Auf diese Weise sei die restliche Fahrtzeit bis zum Wochenende vorausschauend planbar. Fahrer könnten so ihre Arbeitszeit bestmöglich ausnutzen und Spediteure die Flotte optimal einsetzen.


Auch zum Thema manueller Datendownload bringt der DTCO 2.2 laut VDO eine Verbesserung. Durch eine optimierte Datensignierung und einen verbesserten Programmablauf ließen sich die Daten um rund ein Drittel schneller herunterladen und die gesetzlich geforderte Archivierung schneller erledigen. „Neben der Sicherheit der Daten, die bei Tachographen immer von großer Bedeutung ist, haben wir bei allen Funktionen ein besonderes Augenmerk auf Effizienz gelegt. Die neue Version ist so ausgelegt, dass sie Spediteuren und Fahrern ihre tägliche Arbeit möglichst einfach macht und ihnen dabei hilft, ihre Aufgaben zügig zu erledigen“, sagt Lutz Scholten, Leiter des Segmentes Tachographs, Telematics and Services bei Continental.


Verbindung mit Flottenmanagement


In der für den Aftermarket und die Nachrüstung vorgesehenen Version kann das Gerät zusätzlich zu den GPS-Positionen in Verbindung mit DTCO-GeoLoc-Daten wie zum Beispiel den Kraftstoffverbrauch, das Gesamtgewicht und die Diagnosedaten des Fahrzeugs erfassen und zur Auswertung auf der VDO-Flottenmanagement-Software TIS-Web bereitstellen. TIS-Web-Kunden könnten so die Effizienz der Flotte weiter steigern und ihre Auslastung verbessern, etwa indem Kraftstoff eingespart, die Routenplanung optimiert oder die Beladung der Fahrzeuge so gut wie möglich ausgenutzt werde, so VDO. (ak)

6. Juni 2017

Krankmeldung per WhatsApp?

Immer mehr Mitarbeiter melden sich per E-Mail oder WhatsApp krank, anstatt telefonisch Bescheid zu geben. Muss der Arbeitgeber diese Art der Mitteilung akzeptieren?

Im Entgeltfortzahlungsgesetz ist geregelt, dass der Mitarbeiter unverzüglich seine Krankheit und die voraussichtliche Dauer mitteilen muss. In der Regel wird die Mitteilung telefonisch erfolgen. Wenn jedoch der Betrieb eine bestimmte E-Mail-Adresse für Krankmeldungen bekannt gibt, wird damit deutlich, dass er auch diese Art der Übermittlung zulässt.


Ähnlich verhält es sich mit WhatsApp-Nachrichten. Wenn der Chef oder ein personalverantwortlicher Mitarbeiter seine persönliche WhatsApp für Krankmeldungen frei gibt, ist auch dieser Weg möglich. Anita Christl, IHK-Arbeitsrechtsexpertin gibt jedoch zu bedenken: „Problematisch kann es sein, wenn  Uneinigkeit darüber besteht, ob die Nachricht auch beim Empfänger angekommen ist. Dann muss der Absender einer WhatsApp-Nachricht die Übermittlung nachweisen und das ist mitunter schwierig.“


Deshalb rät die IHK-Arbeitsrechtsexpertin auf jeden Fall die Form der Krankmeldung im Betrieb zu erfragen, um unnötige Fehler zu vermeiden. 

„Sonstige Arbeitszeiten“ von LKW-Fahrern zählen mit

Neben den vom EG-Kontrollgerät aufgezeichneten Lenk- und Ruhezeiten müssen die Fahrer alle sonstigen Arbeitzeiten, die sie außerhalb des LKW verrichten, handschriftlich in das Schaublatt eintragen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu der Auslegung des Begriffs "sonstige Arbeitszeiten" (Rechtssache C - 297/99) gilt als "sonstige Arbeitszeit" die Zeit, die Fahrer für die Anreise benötigen, um ein mit einem EG-Kontrollgerät ausgestattetes Fahrzeug zu übernehmen, das sich nicht am Wohnort des Fahrers oder der Hauptniederlassung des Arbeitgebers befindet.

Dies gilt unabhängig davon, ob der Fahrer Weisungen erhalten hat, wie (das heißt mit welchem Verkehrsmittel und über welche Strecke) dieser Weg zurückzulegen ist. Als "sonstige Arbeitszeit" gilt auch die Zeit, die Fahrer vor Übernahme eines mit einem EG-Kontrollgerät ausgestatteten Fahrzeugs damit verbringen, Fahrzeuge zu lenken, die nicht mit einem EG-Kontrollgerät ausgerüstet sein müssen.


Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat jetzt auf dieses Urteil hingewiesen und gleichzeitig angekündigt, nach einer angemessenen Übergangszeit zukünftig im Rahmen seiner Straßenkontrollen auch zu prüfen, ob Fahrer von LKWs die vor Übernahme eines mit einem EG-Kontrollgerät ausgestatteten Fahrzeugs geleisteten Anreise- oder Lenkzeiten in das Schaublatt als "sonstige Arbeitszeiten" eingetragen haben.

24.05.2017

Wochenruhezeit im LKW ab Donnerstag verboten


Quelle: http://www.verkehrsrundschau.de/wochenruhezeit-im-lkw-ab-donnerstag-verboten-1954469.html

Schluss mit der regelmäßigen Wochenruhzeit im Lkw: Seit Donnerstag ist das verboten

Foto: picture-alliance/dpa/Fredrik von Erichsen


Am Donnerstag ist in Deutschland das geänderte Fahrpersonalgesetz in Kraft getreten. Damit ist Schluss mit der regelmäßigen Wochenruhezeit im Lkw


Berlin. Seit Donnerstag, den 25. Mai 2017, ist endgültig Schluss mit Schlafen und Wohnen im Fahrerhaus. Denn das Gesetz zur Änderung des Fahrpersonalgesetzes wurde am Mittwoch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht; am Tag nach der Verkündung tritt es in Kraft. Somit gilt seit Donnerstag in Deutschland das Verbot, die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrerhaus zu verbringen.


Bundestag und Bundesrat hatten auf Initiative der Fraktionen von CDU/CSU und SPD im März die Änderung des Fahrpersonalgesetzes beschlossen. Die Neuregelung stellt klar, dass sowohl einem Fahrer als auch dem Verkehrsunternehmen auf deutschem Boden künftig ein Bußgeld droht, wenn die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrzeug verbracht wird.


Eine ordentliche Schlafmöglichkeit wird Pflicht


Bislang war mangels Rechtsgrundlage keine Sanktion für diese Fälle vorgesehen. Ein Verbot hat der Gesetzgeber nicht explizit formuliert, es ergibt sich allerdings im Umkehrschluss. Bei Verstoß droht nunmehr ein Bußgeld von 60 Euro pro unterschrittener Stunde für Fahrer und 180 Euro für den Unternehmer. Für die Anerkennung einer regelmäßigen Wochenruhezeit muss dem Fahrpersonal künftig eine „geeignete Schlafmöglichkeit“ zur Verfügung gestellt werden.


Mit der Neuregelung folgt Deutschland dem Beispiel von Belgien und Frankreich, die das Verbringen der regelmäßigen Wochenruhezeit von 45 Stunden im Lkw schon seit längerem verbieten. (jt/ag)

31.03.2017

Bundesrat bestätigt Verbot der Ruhezeit im Lkw


Quelle: www.eurotransport.de 

Kirsten Lühmann, verkehrspolitische Sprecherin der

SPD-Bundestagsfraktion

Udo Schiefner, zuständiger Berichterstatter


Die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Lastkraftwagen (Lkw) zu verbringen, ist verboten. Der Bundesrat bestätigte eine entsprechende Klarstellung im Fahrpersonalgesetz. Auf den Autobahnrastplätzen muss nun effektiv kontrolliert werden.


„Den katastrophalen Verhältnissen auf deutschen Autobahnrastplätzen wird ein Riegel vorgeschoben. Noch sind viele Rastplätze oft heillos überfüllt. Die Fahrerinnen und Fahrer der Lkw hausen unter menschenunwürdigen Zuständen in und um ihre Fahrzeuge – viele Wochenenden hintereinander. Sie sehen oft monatelang weder Heim noch Familie. Verbringen Lkw-Fahrerinnen und Fahrer ihre 45-stündige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug, drohen ihnen durch die vom Bundesrat bestätigte Klarstellung im Fahrpersonalgesetz empfindliche Bußgelder.



Jetzt sind die Kontrollbehörden in der Pflicht und haben alle Möglichkeiten das Verbot durchzusetzen. Effektive Schwerpunktkontrollen mit abschreckendem Charakter müssen folgen. Dazu sind integrative Kontrollen mit Polizei, Bundesamt für Güterverkehr, Zoll und auch Ämtern für Arbeitsschutz notwendig. Die Handlungsanweisungen und Kontrollvorgaben dazu müssen zügig erstellt werden. Die Beamten vor Ort müssen das Handwerkszeug erhalten, um die Fahrt- und Ruhezeiten effektiv kontrollieren zu können.



Die Beharrlichkeit der SPD-Bundestagsfraktion zeigt Wirkung. Im Dezember 2014 versprach die Bundesregierung ein deutsches Verbot. Zweieinhalb Jahre und viele Verhandlungen später konnte der institutionelle Widerstand in der Sache endlich gebrochen werden. Der maßgeblich von den Verkehrspolitikern der SPD-Bundestagsfraktion formulierte und vorangetriebene Änderungsvorschlag hat sich durchgesetzt. Lohn- und Sozialdumping auf den Autobahnen sind damit nicht überwunden, aber ein wichtiger Schritt ist getan.“

03.12.2016

BGL geht gegen Wettbewerbsverzerrungen vor
BGL macht Front gegen Sozialdumping 


Quelle: www.eurotransport.de 

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat in einem Brief an EU-Kommissarin Violeta Bulc Missstände und Wettbewerbsverzerrungen in der Branche kritisiert. Der BGL begrüßt dies als Ausdruck der Entschlossenheit, Sozialdumping entschlossen zu Leibe zu rücken.


Die EU-Kommissarin hat postwendend reagiert. Violeta Bulc hat den von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und sieben weiteren westeuropäischen Verkehrsministern unterzeichneten Brief beantwortet und zugesagt, sich der Sache anzunehmen. In dem Schreiben hatten Dobrindt und seine Kollegen Missstände und Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Straßengüterverkehr angemahnt. Unter anderem regt Dobrindt an, das Verbringen der regelmäßigen Wochenruhezeit in der Fahrerkabine zu verbieten.


Für den Minister zählt nun der Faktor Zeit. "Ich hoffe, Frau Bulc hat verstanden, dass unsere Geduld nicht unbegrenzt ist", sagte er bei der Jahrestagung des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) in Frankfurt. Seine Kollegen und er hätten die Verantwortung dafür, fairen Wettbewerb nicht nur einzufordern, sondern auch zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden. "Damit fairer Wett­bewerb herrscht, muss Sozialdumping ausgeschlossen werden", sagte Dobrindt. 


BGL sieht sich durch Urteil des EUGh bestätigt
Mit dieser Einstellung rennt Dobrindt beim BGL offene Türen ein. Letzterer sieht sich im Kampf gegen Sozialdumping durch ein ­Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EUGh) bestätigt. Es besagt, dass Steuern und Sozialabgaben in dem Staat zu entrichten sind, in dem der Mitarbeiter überwiegend eingesetzt wird. Dieses Land ließe sich laut Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Karlheinz Schmidt relativ einfach durch entsprechende Aufzeichnungen des digitalen Tachografen ermitteln. Voraussetzung ist, dass die EU-Kommission dies will und die Branche dazu anweist.
Noch einfacher zu ermitteln sein dürfte der regelmäßige Einsatzort für ausländische Fahrer, die mit ihren Fahrzeugen zum Beispiel dauerhaft an Kombi-Terminals in Deutschland stationiert sind. Sofern sie mehr als 183 Tage dort tätig sind, fallen hierzulande Steuern und Sozialabgaben an. "Das lässt sich alles kontrollieren", betonte Schmidt. Er fühlt sich vom zuständigen Arbeits- und Sozialministerium unter Andrea Nahles (SPD) aber im Stich gelassen.
 
BGL kritisiert Stillstand im Arbeitsministerium

"Dort herrscht Stillstand", kritisierte der BGL-Chef. Er hat den Eindruck, dass das Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen den deutschen Mindestlohn im Ministerium derzeit vieles blockiert. Dabei seien konkrete Vorschläge gegen illegale Machenschaften im Transportgewerbe gerade jetzt erwünscht. Immerhin arbe­itet die Kommission zurzeit im Rahmen ihrer Road-Initiative an neuen Spielregeln für die Branche – entsprechender Input kann demnach nicht schaden.


Schmidt machte aber auch klar, dass es für ihn eigentlich nebensächlich ist, ob der Fahrer die Wochenruhezeit in der Kabine verbringt oder nicht. "Das ändert nichts am Sozialdumping", sagte er. "Wichtiger ist es, dass wir diesen Betrieben die Grundlage für ihre Geschäftsmodelle entziehen." 

 23. November 2016  11:59 Uhr 

 SP-Akademie zieht um!

Wir haben lange überlegt und letzendlich jetzt die Entscheidung getroffen, das die SP-Akademie richtige Gewerberäume benötigt. Nach ein wenig Suchen sind wir in Memmingerberg fündig geworden. Die SP-Akademie GbR wird zum 01.04.2017 ein Büro auf dem Gelände des Allgäu Airports im Gebäude 12a beziehen. Von diesem Zeitpunkt an wird auch der Standort von Memmingen nach Memmingerberg verlagert. So stellen wir sicher, dass Sie als Kunde / Teilnehmer eine Anlaufstelle habt. 

18. November 2016, 16:29 Uhr

Verkehrsminister Dobrindt lässt lange Lkw regulär fahren

Frankfurt/Main (dpa)  Seit 2012 sind auf deutschen Straßen besonders lange Lastwagen unterwegs, bislang aber nur testweise und gegen viele Bedenken. Ab 2017 dürfen die mächtigen Fahrzeuge nun auch ganz regulär rollen.

Die umstrittenen Langlaster sollen ab kommendem Jahr regulär auf deutschen Straßen rollen. Sein Haus habe die Verordnung für einen Regelbetrieb der Lang-Lkw fertiggestellt, erklärte Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) bei der Tagung des Güterverkehr- und Logistikverbandes BGL.


Seit 2012 waren die überlangen Transporter in einem Feldversuch getestet worden, der zum Jahresende ausläuft.


Als 14. von 16 Bundesländern habe zudem in der abgelaufenen Woche Rheinland-Pfalz seine Teilnahme erklärt, berichtete der Minister. Damit sind die bis zu 25,25 Meter langen Lastwagen nur noch in Berlin und Saarland von den Straßen verbannt. Sie dürfen auf einem 11 600 Kilometer langen, festgelegten Straßennetz fahren und mit 40 Tonnen nicht mehr zuladen als herkömmliche Laster. Derzeit nehmen 159 Lang-Lkw an dem Versuch teil, es können aber mehr werden. Ihre Höchstlänge überschreitet die bislang gewohnten Maße um 6,50 Meter.


Die 2012 begonnenen Tests und ein umfangreiches Gutachten hätten die Bedenken der Gegner entkräftet, sagte Dobrindt. Es gebe keine Güter-Verlagerung von der Schiene auf die Straße. Weil nun zwei Lang-Lkw drei herkömmliche Lastwagen ersetzen könnten, könne auch bis zu 25 Prozent CO2 eingespart werden, sagte der Minister. Die Infrastruktur nehme keinen Schaden, weil die Langlaster nicht schwerer sein dürften als die bisherigen.


Dobrindts Entscheidung sei eine Katastrophe für den Klimaschutzplan 2050, erklärte hingegen der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. Der Lkw-Transport werde mit staatlicher Unterstützung billig gemacht und die umweltfreundlichen Güterbahnen im Wettbewerb würden ausgebremst. «Mit den Riesen-Lkw CO2 einsparen zu wollen, ist ein Hirngespinst. Tausende neuer Lkw-Transporte werden diese Rechnung ins Gegenteil verkehren.» Die langen Lastwagen seien zudem bei den Bürgern unbeliebt.


BGL-Verbandspräsident Adalbert Wandt verlangte von der Bundesregierung einen besseren Schutz gegen unlautere Konkurrenz, die mit Sozialdumping die Preise drücke. Die Mautstatistik zeige deutlich, dass der Marktanteil der in Deutschland zugelassenen Lastwagen immer weiter abnehme auf zuletzt nur noch 59,2 Prozent in den ersten neun Monaten dieses Jahres.


Vor allem Unternehmen aus Polen und Tschechien setzten Fahrer ein, die ihre gesamten Ruhe- und Freizeit im oder am Fahrzeug verbrächten. Dieses sogenannte «Lkw-Camping» erhöhe die Parkplatznot unnötig und müsse unterbunden werden. Zudem müssten die Sozialvorschriften des Landes gelten, in dem die Dienstleistung hauptsächlich erbracht werde. Der deutsche Mindestlohn habe in der Praxis nichts bewirkt, weil die Einsatzpläne ausländischer Transportunternehmen schlichtweg nicht überprüft würden.

Erfahrungen & Bewertungen zu SP-Akademie GbR